Thomas Felder

Musik&Wort

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Briefwechsel zu Stuttgart 21 und Kirche (auf Schrift klicken)


Angela-Charlott Bieber spielt Schubert und Schumann

Konzertmitschnitt vom 7.11.10 aus der Gönninger Kirche

 

CHC Geiselhart, Goggl&Bär

hochwertig verarbeitetes Bilderbuch (ca. 30 x 30 cm) nach dem gleichnamigen Kinderlied von Thomas Felder

 

 

Tante Esther, Roman von Arieh Eckstein (Taschenbuchformat)

Thomas Felder hat dieses Buch nach einer Rohübersetzung von Revital Herzog ins Deutsche übertragen. Über seine Lesungen erfahren Sie im unteren Abschnitt der Pressestimmen (farbige Schrift anklicken)


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   Angela-Charlott Bieber spielt Schubert und Schumann (10 €)


Die Gönninger Peter- und Paul- Kirche wird von weltberühmten Ensembles als Klangraum für Aufführungen und Tonaufnahmen genutzt. Was lag also näher, als die hochkarätige Reutlinger Pianistin Angela-Charlott Linckelmann (ehem. Bieber) zu einem Konzert einzuladen? Ihre Einspielungen erscheinen in der Regel bei edlen Klassik-Labels wie MELISMA , tacet und GENUIN. Hier die erste bei Musik&Wort.

Auf der CD erklingen die Abegg-Variationen von Robert Schumann, die B-Dur-Sonate von Franz Schubert und eine Zugabe. Instrument: Steinway B 211 (PianoCentrum Matthaes, Stuttgart).

Informationen zur Pianistin Angela-Charlott Linckelmann (ehemals Bieber)


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   CHC Geiselhart, Goggl&Bär (30 €)

Mit neunzehn meisterhaften Linoldrucken hat der bildende Künstler CHC Geiselhart eine bibliophile Kostbarkeit geschaffen. Die Bilder folgen den Strophen von Thomas Felders Kinderlied, wobei dieses aber nicht nur illustriert wird. Traumhafte Szenenwechsel führen durch eine eigene phantastische Welt in Schwarz-Weiß.



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Tante Esther   Roman von Arieh Eckstein (13 €)

Thomas Felder hat dieses Buch nach einer Rohübersetzung von Revital Herzog ins Deutsche übertragen.

Der Autor Arieh Eckstein lebt heute als Maler in Rosh Pina, einem Dorf in Galiläa. Er wurde 1929 in Wilna geboren und verbrachte seine Kindheit in der Stadt Lodz. Während des Zweiten Weltkriegs war er dort im Ghetto und im Waisenhaus von Janusz Korczak, bevor er nach Auschwitz deportiert wurde.

Der autobiographische Roman führt uns in die Welt des polnischen Ostjudentums der dreißiger Jahre. Aus dem Blickwinkel eines achtjährigen Jungen betrachten wir das Leben jüdischer Tagediebe, Gauner und Huren. In kindlicher Wahrnehmung und Phantasie entstehen liebevolle Detailbilder mit einem nicht enden wollenden Humor, selbst bei der Beschreibung leidvollster Erfahrungen. Die ostjüdische Lebenswelt erscheint ohne Heiligenschein, wird in ihrer Einzigartigkeit noch einmal begreifbar.

Der Roman wurde 1991 im Prosawettbeweb der Zeitschrift Ha'aretz mit dem ersten Preis ausgezeichnet und in mehrere Sprachen übersetzt.

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